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Nachhaltigkeitsberichterstattung

Ein Nachhaltigkeitsbericht ist mehr als eine Pflichtübung – richtig aufgesetzt, wird er zur Grundlage für Steuerung, Kommunikation und Vertrauen. Ob verpflichtend nach CSRD/ESRS, freiwillig nach den European Voluntary Reporting Standards (VS) oder international nach GRI: Wir finden mit euch den passenden Rahmen und begleiten euch bis zum fertigen Bericht.

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Was umfasst unsere Nachhaltigkeitsberichterstattung

Welcher Standard der richtige ist, hängt von eurer Berichtspflicht und euren Stakeholdern ab. Seit dem Omnibus-Paket gilt die CSRD nur noch für Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden und über 450 Mio. € Nettoumsatz. Sie berichten nach den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) – von Klima (E1) über die eigene Belegschaft (S1) bis Governance (G1), inklusive doppelter Wesentlichkeitsanalyse und externer Prüfung. Unternehmen außerhalb der CSRD-Pflicht, die dennoch strukturierte ESG-Daten liefern müssen – etwa an Banken oder berichtspflichtige Kund:innen –, nutzen die European Voluntary Reporting Standards (VS, bisher VSME) als schlanke, freiwillige Alternative. Die GRI Standards sind international etabliert und eignen sich besonders, wenn ihr global vergleichbar berichten oder bestehende GRI-Berichte weiterführen wollt. Wir begleiten euch von der Wahl des Standards über die Datenerhebung bis zum prüffähigen, verständlichen Bericht – und setzen Prozesse so auf, dass sie in den Folgejahren wiederverwendbar sind.

Der Mehrwert
    Ihr berichtet nach dem Standard, der zu eurer Pflicht und euren Stakeholdern passt – nicht nach dem aufwendigsten.
    Datenerhebung und Berichtsstruktur sind über Jahre wiederverwendbar und anschlussfähig, wenn sich eure Berichtspflicht ändert.
    Ihr vermeidet Doppelarbeit zwischen CSRD/ESRS, VS, GRI, Ratinganfragen und Kundenaudits.
    Datenerhebung und Berichtsstruktur sind über Jahre wiederverwendbar und anschlussfähig, wenn sich eure Berichtspflicht ändert.
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Ansprechperson

Johanna Mayer

Geschäftsführung / Gründerin

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